Bildung und Erziehung

Bildung in den ersten drei Lebensjahren ist vor allem Selbstbildung.
Die kann man nicht vermitteln.

Autonome Bewegungsentwicklung

Autonomie bedeutet Selbstbestimmung und Freiheit.

Wenn Kinder sich nach ihrem Bedürfnis bewegen können und ihnen stets die Möglichkeit gegeben wird, ihre Bewegungspotenziale uneingeschränkt einzuüben, entsteht ein sicheres Körpergefühl und Selbstvertrauen.

Eine autonome und selbstbestimmte Bewegungsentwicklung gibt dem Kind die Erfahrung, dass es

  • sich auch selbstständig mit etwas beschäftigen kann,

  • aus sich heraus Interessen finden kann,

  • probieren, experimentieren und sich ungestört und anhaltend konzentrieren kann,

  • Schwierigkeiten und Herausforderungen selbstständig meistern kann,

  • sich auf sich selbst verlassen kann,

  • zunehmend unabhängiger wird,

  • in einer Welt von Gesetzmäßigkeiten seine Handlungsmöglichkeiten und -grenzen erfährt,

  • durch geduldiges und ausdauerndes Probieren Erfolg hat und so innere Zufriedenheit, Ausgeglichenheit und Lebensfreude erfährt.

Freies Spiel

Spielen ist Lernen und Lernen ist Spielen!

Das gilt besonders für die Kleinsten. Deshalb nimmt das freie Spiel in unserer KiTa, die gleichzeitig eine Bildungseinrichtung ist, den Großteil der Zeit ein.

Das Kind kann sich ganz seinem individuellen Zeitmaß und Entwicklungsinteresse widmen.

Die Pädagog*innen bereiten dafür eine passende Umgebung vor. Sie gestalten die Spielbereiche in den Gruppen- und Kreativräumen sowie auf dem Spielplatz so, dass sich die Kinder ohne ernsthafte Gefahren entfalten und ihrer natürlichen Neugier nachgehen können.

Im gestalterischen, künstlerischen und musischen Bereich gibt es vielfältige Angebote, die alle Sinne ansprechen: Malen, Kneten, Matschen, gemeinsames Musizieren, Tanzen...

… mehr in der ausführlichen Konzeption der Grethenwichtel: